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Parkhaus Zoobrücke, Köln
Parkhaus Zoobrücke, Köln

Messeparkhaus Zoobrücke, Köln

Bis Anfang 2018 entsteht in unmittelbarer Messenähe ein modernes Parkhaus, das neben 3.260 Pkw-Stellplätzen auch umfangreiche Logistikflächen für den Auf- und Abbauverkehr bereithält und zugleich die rechtsrheinischen Kölner Stadtteile vom Verkehr entlastet.

Für das Messeparkhaus an der Zoobrücke und das zugehörige Logistikgebäude hatte die Koelnmesse Mitte 2015 einen „Design and Build“-Wettbewerb ausgelobt. Als Sieger ging das Kölner Büro Schultearchitekten gemeinsam mit der Deutschen Industrie- und Parkhausbau GmbH (dip) hervor. Das Konzept sieht einen geschwungenen Baukörper vor, der das Gelände am Ende der Brügelmannstraße optimal nutzt. Durch seine prominente Lage direkt an der Kölner Zoobrücke besteht zudem ein hoher Anspruch an die Fassadengestaltung.

Im Fassadenwettbewerb fiel am 8. Januar 2016 die Entscheidung für den Entwurf des Stuttgarter Büros Wulf Architekten, der durch eine „Schuppung“ einen auf den ersten Blick geschlossenen Baukörper entstehen lässt. Zugleich verhindern die an der Fassade angebrachten, fein perforierten Metallelemente eine Blendung der Verkehrsteilnehmer aus dem Inneren des Gebäudes. Das eigentlich offen gestaltete Parkhaus liegt somit ruhig, elegant und angenehm zurückhaltend im Stadtraum.

Mit der Grundsteinlegung für das neue Parkhaus an der Zoobrücke hat die Koelnmesse am 8. September 2016 den Startschuss für ihr ambitioniertes Investitionsprogramm „Koelnmesse 3.0“ gegeben. Nach gut einem Jahr Bauzeit wurde der erste Abschnitt des Messeparkhauses Zoobrücke pünktlich zur dmexco, der globalen Businessmesse für das digitale Marketing (13. bis 14.09.2017), eröffnet. Seit dem 13. September stehen den Messegästen die ersten 2.000 Parkplätze zur Verfügung.

Parkhaus Am Noor, Eckernförde
Parkhaus Am Noor, Eckernförde

Parkhaus Am Noor, Eckernförde

Das teilweise verglaste Parkhaus bietet den Besuchern insgesamt 177 Stellplätze.

Diese sind mit 2,60 Meter Breite komfortabel anzusteuern und entsprechen u. a. den Vorgaben des ADAC für benutzerfreundliche Parkhäuser. Die Eltern-Kind-Stellplätze sind noch größer und zwei Buchten sind behindertengerecht. Ein Fahrstuhl macht das Haus barrierefrei. Zusätzlicher Service ist ein WC, zu dem man mit dem Parkschein Zugang hat. Frauenparkplätze sind im Glasfrontbereich angeordnet. Kameras sorgen für zusätzliche Sicherheit. Zwei Zufahrten zum neuen Parkhaus, in denen vier Autos gleichzeitig vor der Schranke warten können, und zwei Abbiegespuren garantieren den flüssigen Verkehrsfluss. Die Durchlässe im Mauerwerk ermöglichen die erforderliche Belüftung. Autos und Elektro-Räder komplettieren das Angebot in diesem Neubau.

Highlight des Parkhauses, welches an exponierter Lage am Hafen entstand, ist die Fassade aus Keramikstäben. 

AX5 architekten überzeugte in dem ausgelobten Gestaltungswettbewerb mit seinem Entwurf das Preisgericht und belegte einstimmig den 1. Rang. Die drei gewählten warmen Naturtöne der Keramik spielen mit den Assoziationen Ziegel und Holz. Besonders hervorgehoben wurde die wohltuende Gliederung der Fassade über keramische und verglaste Fassadenelemente sowie die differenzierte Höhenstaffelung.

Die Fassade nimmt die Materialität der Ziegelsteingebäude der Umgebung auf. Der Baustoff gibt dem Gebäude eine sympathische Anmutung. Die Keramik ist robust und langlebig, bei gleichzeitig angenehmer Haptik.

Parkhaus Am Finanzamt, Detmold
Parkhaus Am Finanzamt, Detmold

Parkhaus Am Finanzamt, Detmold

443 Parkplätze auf 8 Halbebenen bietet das neue, barrierefreie Parkhaus am Finanzamt Detmold. Vor allem Besucher des angrenzenden Klinikums und eines Ärztehauses nutzen das Parkhaus. Studien zeigen, dass bei diesem Personenkreis aufgrund einer möglichen Emotionalisierung die Unfallgefahr im Parkhaus besonders hoch ist. Durch die Anwendung der ADAC Richtlinien für benutzerfreundliche Parkhäuser wird diesen Erfordernissen Rechnung getragen. Besonders hervorzuheben sind die mit 2,7 m überdurchschnittlich breiten Stellplätze und die gute Ausleuchtung aller Bereiche des Bauwerks. Darüber hinaus sorgen ein Notrufsystem und die Vermeidung von Angsträumen für Sicherheit. Technisch bereits vorgesehen ist, die Belegungszahlen direkt über das Internet abrufbar zu machen. Somit können die Besucher vor Fahrtantritt die Parkmöglichkeiten prüfen. 

Für die Gestaltung zeichnet sich das renommierte Planungsbüro brüchner-hüttemann pasch bhp-Architekten aus Bielefeld aus. Dieses kann bereits auf mehrere erfolgreich realisierte Parkhausplanungen verweisen. Hauptgestaltungsmerkmal bildet die perforierte Ziegelfassade die handwerklich anspruchsvoll umgesetzt wurde. Ihr heller Farbton passt perfekt zur Sandsteinfassade des angrenzenden Finanzamts. Die Durchlässe im Mauerwerk ermöglichen den erforderlichen Luftaustausch. Zusätzlich lassen sie Tageslicht ins Gebäude.

Parkhaus am Carl-Thiem-Klinikum

dip-Bauleiter erbittet Segen für neues CTK-Parkhaus

In Cottbus nähert sich ein besonderes Projekt seinem Ende: Im September 2017 soll das neue Parkhaus am dortigen Carl-Thiem-Klinikum (CTK) in Betrieb genommen werden. Ende Mai fand dazu das Richtfest mit den bauausführenden Firmen und geladenen Gästen statt.

Mit dem Parkhaus wird gleich einer doppelten Problematik in Cottbus entgegengewirkt: Erstens können Gäste und Patienten so leichter zum Klinikum gelangen – vor allem für Gehbehinderte bedeutet das eine enorme Verbesserung. Zweitens entspannt sich die Parksituation zwischen Bahnhof und CTK, wie Dr. Markus Niggemann, CTK-Aufsichtsratsvorsitzender und Finanzbeigeordneter der Stadt Cottbus, betonte.

Das Richtfest ist als Dank gegenüber dem Architekten Dr. Jürgen Franke und allen am Bau Beteiligten gedacht. dip-Bauleiter Danny Hudler erbat mit dem Richtspruch den Segen für das Gebäude, in dem auf drei Ebenen 240 neue Stellplätze entstehen. Insgesamt steht eine Parkfläche von 6.0321, 2 Quadratmetern zur Verfügung. Die Kosten sind mit etwa 3,75 Millionen Euro veranschlagt.

dip auf der Fachmesse Parken 2017

dip auf der Fachmesse Parken 2017

dip ist auch dieses Jahr auf der Fachmesse Parken 2017 in Karlsruhe vertreten.

Die Parken ist Deutschlands einzige Fachausstellung zum Thema Planung, Bau und Betrieb von Einrichtungen des ruhenden Verkehrs. Die Kombination aus Kongress und Fachausstellung schuf den idealen Rahmen für Wissenstransfer und Informationsaustausch rund um das Thema Parken.

dip freut sich auf Ihren Besuch!

Besucherinfos des Messeveranstalters

Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

Die Deutsche Industrie- und Parkhausbau GmbH durfte sich bei einem Neubauprojekt in Cottbus Mitte Mai über ganz besondere Hilfe freuen. 

Im Rahmen einer bunten Malaktion mit dem Cottbusser Cartoonist Detlev Noack verwandelten 12 junge Patienten des Carl-Thiem-Klinikums gemeinsam mit Grundschülern sechs Holzplatten in wahre Kunstobjekte. Diese sollen am Bauzaun des geplanten Parkhauses montiert werden und während der Baumaßnahmen für ein bisschen Farbe und Fröhlichkeit sorgen. 

Mit dabei war auch dip-Niederlassungsleiter Marcellus Lammerich, der als Sponsor die Malaktion tatkräftig unterstützte – und mit den Kindern einen sonnigen Tag im Draußen genießen durfte. 

Neue Garagenverordnung NRW (GarVO)

Erweiterte Stellplatzbreiten seit 2017 

Der Gesetzgeber hat reagiert. Seit dem 4. Januar 2017 ist in NRW – als erstes Bundesland – die neue Verordnung über den Bau und Betrieb von Garagen (Garagenverordnung – GarVO) in Kraft getreten. Ein Fokus liegt auf der Neuregelung von breiteren Einstellplätzen: Das Mindestmaß für neue Parkhäuser beträgt nun 2,45 m, da die bisherige Breite von 2,30 m für viele aktuelle Fahrzeuge nicht mehr ausreichend ist. Um ein bequemes Rangieren zu ermöglichen, ist die bisher übliche Fahrgassenbreite von 6 m nur noch bei einer Stellplatzbreite von 2,55 m (vormals 2,30 m) zulässig. 

dip-Parkhäuser entsprechen diesem neuen Standard. Die dip-Decke ermöglicht Stellplätze mit flexiblen Breiten von bis zu 2,70 m. So werden auch kommenden Autogenerationen mehr Raum zum Parken sowie zum sicheren und komfortablen Ein- und Aussteigen geboten.

Grundsteinlegung für das neue Parkhaus der Kölner Messe

Grundsteinlegung für das neue Parkhaus der Kölner Messe

Die dip | Deutsche Industrie- und Parkhausbau GmbH baut bis Ende 2017 das neue Parkhaus der Köln Messe. Insgesamt wird es 3.260 Stellplätze bieten - davon 280 Parkplätze für Frauen, 35 für Behinderte und 10 Elektro-Ladeplätze.

Die 80.000 Quadratmeter Nutzfläche bieten neben den Stellplätzen auch Logistikplätze für den Auf- und Abbau. Der Neubau wird 27 Millionen Euro kosten.

„Das ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, unser Gelände fit für das Messegeschäft der Zukunft zu machen“, sagte Messechef Gerald Böse bei der Grundsteinlegung.

Für den Bau hatte die Kölner Messe einen „Design und Build“-Wettbewerb ausgeschrieben. Sieger ist das Kölner Büro Schulte-Architekten zusammen mit der dip | Deutsche Industrie- und Parkhaus GmbH.

koelnmesse.de Pressemitteilung

koelnmesse.de Fotos

 

 

Parkhaus Marktcenter Uelzen eröffnet

Nach knapp zwei Jahren Bauzeit wurde am 30. Juni das neue Nahversorgungszentrum auf dem historischen Marktplatz des Uelzener Stadtzentrums eingeweiht. Zehn Geschäfte auf rund 8.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und ein integriertes Split-Level-Parkhaus beherbergt das Marktcenter, dessen Geschäftsflächen bereits zu 100 Prozent vermietet sind.

Jürgen Markwardt, Bürgermeister der Stadt Uelzen, äußerte sich begeistert: "Mit seinem vielfältigen Angebot wird sich das Marktcenter sicherlich schnell etablieren und sich zu einem Anziehungspunkt in der Stadt entwickeln.“

Die dip | Deutsche Industrie- und Parkhausbau GmbH war für den Bau des Parkhauses verantwortlich, das 300 kostenfreie Parkplätze für Dauerparker und 376 Parkplätze für die Kunden des Marktcenters zur Verfügung stellt.

Parkhaus Marktcenter Uelzen eröffnet

"European Gold Standard Parking Award" für das Parkhaus Universitätsklinikum Jena

In knapp 15 Monaten Bauzeit hat dip als Generalunternehmer das Parkaus errichtet. Am 4. Mai 2016 wurde es termingerecht vom Bauherrn und zukünftigen Betreiber Contipark in Betrieb genommen. Planer des Bauwerks war die GIVT mbH.

Das moderne Parkhaus für das geplante Universitätsklinikum Jena ist 37.000 qm groß und bietet mehr als 1.300 Stellplätze auf viereinhalb Ebenen. Die Stellplätze sind jeweils 2,50 m breit und für bequemes Ein- und Ausparken in Schrägaufstellung angelegt. Vier Einfahrten, drei Ausfahrten und zwei Wendelrampen gewährleisten auch bei großer Auslastung fließenden Verkehr.

Michael Kesseler, Geschäftsführer der Contipark Unternehmensgruppe, zeigte sich sehr zufrieden über das gelungene Ergebnis: „Besonders stolz sind wir darauf, dass wir mit unseren Projektpartnern Deutsche Industrie- und Parkhausbau GmbH, GIVT Gesellschaft für Innovative Verkehrs Technologien mbH und Specht, Kalleja + Partner Beratende Ingenieure GmbH [...] die zweite ESPA-Gold Zertifizierung in Deutschland erhalten haben, die jemals vergeben wurde“.

Der „European Gold Standard Parking Award“ wird vom Bundesverband Parken e.V. an öffentliche Parkbauten vergeben, die baulich sowie betrieblich hohe Qualitätsstandards erfüllen und ihren Kunden besonders sichere, komfortable Parkdienstleistungen anbieten.

Parkhaus Universitätsklinikum Jena
Parkhaus Universitätsklinikum Jena

Stellenangebote am dip-Standort Hannover

Wir suchen für unseren Standort Hannover Verstärkung: 
Eine/n (Junior) Bauleiter/in und eine/n Projektleiter/in Schlüsselfertigbau.

Weitere Informationen.

Neuer dip-Standort in Hannover

Mit einem Umzug in neue Räumlichkeiten erweitert dip den Standort Hannover und baut seine regionale Präsenz aus.

So können wir unsere Kunden im Raum Mittel- und Norddeutschland noch besser und flexibler betreuen. Niederlassungsleiter Benedikt Zepp und Vertriebsleiter Olaf Frodermann sind ab sofort Ihre Ansprechpartner für den Standort Hannover. 

Kontaktinformationen und Anfahrtsplan

dip auf dem 7. Kolloquium „Verkehrsbauten”

Die technische Akademie Esslingen (TAE) veranstaltete im Januar 2016 das 7. Kolloquium „Verkehrsbauten“. Das Kolloquium bietet interdisziplinären Wissens- und Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Parkbauten und ist eine feste Institution für die Parkhausbranche.

Als Qualitätsführer im Bereich schlüsselfertiger Parkhausbau war dip dieses Jahr als Aussteller vor Ort. Und es zeigte sich: Die dip-Decke ist – nicht nur hinsichtlich der aktuellen technischen Vorgaben – die zukunftssichere Lösung für den Parkhausbau. Außerdem werden die Aufgabenstellungen beim Planen und Bauen von Parkhäusern immer komplexer. dip unterstützt Architekten und Bauherren in jeder Phase und bietet Service mit echtem Mehrwert.

dip auf dem 7. Kolloquium „Verkehrsbauten” TAE
von links: Herr Benkert (Niederlassungsleiter Stuttgart), Herr Sanner (Vertriebsleiter Süd)

Schwerpunkte des Kolloquiums:

Sachkundige Planung
Fachreferenten betonten einstimmig, wie wichtig eine sachkundige Planung auf Grundlage der technischen Baubestimmungen (ETB) ist. Sie ist der Grundstein für Qualität und Langlebigkeit. Und komplexe Planungsaufgaben sind nur im Team zu lösen.

Investitions- versus Wartungskosten
Wichtig ist auch eine transparente Kostenaufstellung. Sie hilft dem Bauherrn schon in der Planungsphase langfristige Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel die Wahl einer Regel- oder Sonderbauweise. Aufgabe des Planers ist es daher, den Bauherrn frühzeitig über die Nutzungsdauer und Lebenszykluskosten seines Bauvorhabens aufzuklären.

Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“
Das Merkblatt des Deutschen Beton- und Bautechnikvereins DVB wird voraussichtlich 2016 neu aufgelegt. Es informiert über Grundlagen der Planung, gibt Lösungen für Baudetails und gibt Hinweise, die eine nachhaltige Bauausführung sicherstellen.

Weitere Informationen zum Kolloquium finden Sie hier: www.tae.de

Flughafen Stuttgart: Neues dip-Parkhaus eröffnet

Parkhaus P14 Flughafen Stuttgart
Parkhaus P14 Flughafen Stuttgart
Parkhaus P14 Flughafen Stuttgart
Parkhaus P14 Flughafen Stuttgart
Parkhaus P14 Flughafen Stuttgart
Parkhaus P14 Flughafen Stuttgart
Parkhaus P14 Flughafen Stuttgart

Nach zwei Jahren Bauzeit eröffnete das neue Parkhaus P14 termingerecht im Dezember 2015. Das neue dip-Parkhaus liegt direkt neben dem Terminal 3 und vereint exklusive Architektur mit Nachhaltigkeit und Komfort.

Sechs Parkdecks bieten insgesamt 1.560 Stellplätze, darunter auch XL-Parkplätze. Sie sind mit 3,50 m extra breit, so können Parkhausbesucher leichter parken und komfortabler ein- und aussteigen. Eine Photovoltaikanlage auf dem Parkhausdach versorgt das Gebäude mit Energie.

Rund 35 Mio. Euro hat die Flughafen Stuttgart GmbH als Bauherr in das P14 investiert. Planer sind wulf architekten in Arbeitsgemeinschaft mit den Ingenieurbüros Mayr + Ludescher (Tragwerk) und Thurm & Dinges (TGA).